Zeit für Re-Teaming!

Menschen erleben in ihren Berufen Corona ganz unterschiedlich. Das hängt mit den Berufen zusammen und mit den Menschen. Während die einen aufleben, wenn sie Veränderung gestalten können oder Videokonferenzen als effizient-sachorientiert schätzen, leiden andere an Ohnmachtsgefühlen, Zukunftsängsten oder dem eingeschränkten Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen.
Wie auch immer: wenn ein Team jetzt wieder ganz oder teilweise physisch zusammenkommt, ist vieles anders, als es im März war. Oftmals haben Teams große Anstrengungen unternommen, um unter Corona-Bedingungen „den Laden am Laufen zu halten“. Die Umstellung der Arbeit von „analog“ auf „digital“ und zwar von „jetzt“ auf „nachher“ hat Vielen viel abverlangt. Vielleicht ist man dabei zusammengewachsen. Gut möglich aber auch, dass es zu Verwerfungen kam (siehe Blog: „Alles online – oder was?“) – etwa weil die eine sich tatsächlich oder vermeintlich so viel stärker engagiert hat als der andere. Unterschiedliche Beobachtungen und Bewertungen (auch in Bezug auf Leitung) werden aufeinandertreffen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Corona die weitere Entwicklung des Teams beeinflusst, dass Strukturen und Prozesse, Normen und Rollen nun neu verhandelt werden, ist also hoch!
Möchten Sie die Re-Union Ihres Teams nach der Sommerpause begleiten lassen? Wünschen Sie Unterstützung für das Re-Teaming nach dem Shutdown?
Ergänzend zur analogen Arbeit ist die Nutzung digitaler Formate möglich (Blended Counseling). Ich arbeite mit Zoom und RED medical und nutze darüber hinaus GoToMeeting, GoToTraining und Microsoft Teams (für kollaboratives Arbeiten auch Miro, Padlet und Etherpad). Gerne stelle ich mich auf die von Ihnen bevorzugte Plattform ein.